Plötzlich rauschten die Kurse nach unten: Innerhalb von nur einem Tag verloren viele Kryptowährungen deutlich an Wert. Für mehr als 400.000 Trader bedeutete das massive Verluste. Auch wenn Bitcoin nur leicht nachgab, traf es vor allem Ethereum und die kleineren Coins hart. Experten sehen in der Unsicherheit der Weltwirtschaft einen wichtigen Auslöser.
An nur einem Tag gingen über 1,5 Milliarden Dollar verloren. Der Grund: Viele Händler hatten auf steigende Kurse gesetzt, doch die Kurse entwickelten sich genau in die andere Richtung. Weil sie dabei Kredite nutzten, also mit sogenanntem Hebel handelten, wurden ihre Positionen zwangsweise geschlossen.
In the past 24 hours:
✦ 406,205 traders were liquidated
✦ Total liquidations reached $1.69 billion
Das nennt man Liquidation. Wenn der Kurs zu stark fällt, reicht die Sicherheitsleistung der Trader nicht mehr aus. Dann schließt die Handelsplattform automatisch die Positionen. Das kann wie eine Lawine wirken und noch mehr Verkäufe auslösen.
Bitcoin hielt sich etwas besser, rutschte aber auch um fast 3% nach unten und fiel auf knapp 112.000 Dollar. Nach einem kurzen Rückgang konnte sich Bitcoin etwas stabilisieren, doch die allgemeine Unsicherheit bleibt.
Gerade für Kleinanleger, die oft in solche Coins investieren, war das ein schwerer Schlag. Viele hatten auf schnelle Gewinne gehofft, doch die starke Verkaufswelle drehte den Markt ins Negative.
Liquidationen zeigen nicht nur Verluste, sie geben auch Hinweise auf die Stimmung im Markt. Wenn viele Long-Positionen aufgelöst werden, bedeutet das oft, dass die Hoffnung auf steigende Kurse zu groß war. Manchmal ist genau dann ein Tiefpunkt erreicht.
Andersherum können Liquidationen von Short-Positionen, also Wetten auf fallende Kurse, eine Erholung andeuten. Profis schauen deshalb genau auf diese Daten, weil sie dabei helfen, den nächsten Trend frühzeitig zu erkennen.
Die Verluste haben auch mit den weltweiten Finanzmärkten zu tun. Zwar hat die US-Notenbank die Zinsen zuletzt gesenkt, doch die allgemeine Lage bleibt angespannt. Investoren warten gespannt auf neue Wirtschaftsdaten wie die Arbeitslosenzahlen und die Rede des Fed-Chefs.
Der Marktstratege Nassar Achkar sagt, dass Bitcoin in dieser unsicheren Zeit wohl stärker bleibt als andere Coins. Ethereum und kleinere Projekte könnten dagegen weniger Chancen haben, schnell wieder nach oben zu kommen.
Die kommenden Tage sind entscheidend. Sollte die US-Notenbank eine eher lockere Haltung zeigen, könnte das die Stimmung verbessern. Dann hätten vor allem die Altcoins eine Chance auf eine kleine Erholung.
Doch bleibt die Lage angespannt, drohen weitere Rückschläge. Für Anleger heißt das: Vorsicht ist wichtig, und wer investiert, sollte genau hinschauen, wo mögliche Risiken lauern. Ohne Risiko investieren geht nicht, das ist klar. Aber durch gründliche Rechereche können Investoren doch zumindest Risiken minimieren. Ein Projekt, was derzeit immer mehr an Fahrt gewinnt ist Bitcoin Hyper.
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